Urlaub in Tunesien

Ferien in Tunesien

Sie möchten im März nach Monastir fahren, sind sich aber nicht sicher, ob die Situation noch angespannt ist? Ich wollte erfahrene Leute fragen, ob und wenn ja, wie gefährlich ein Urlaub in Tunesien ist. Reservieren Sie jetzt Ihren Frühbucherurlaub in Tunesien und sparen Sie viel Zeit und Geld! Genießen Sie Ihren Urlaub in Tunesien. Das touristische Tief im nordafrikanischen Land ist definitiv vorbei.

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Tunesien: Reise- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt in Tunesien

Die Gefahr von Terroranschlägen ist in Tunesien nach wie vor hoch. Thunisianische Sicherheitsdienste erhöhen ihre Anwesenheit in Tourismusgebieten saisonal. Die Zahl der Touristenpolizisten hat das Tunesische Ministerium des Innern in den letzten Monaten deutlich erhöht und im Sommer an Touristenorten, am Strand und auf dem Marktplatz tragbare Sicherheitsdienste aufgebaut. Es wird den Fahrgästen generell geraten, sich über die neuesten Reiseinformationen und die Berichterstattung über die Entwicklung der Situation auf dem Laufenden zu bleiben.

Bei einem Angriff in der Nähe des Dorfes Ain Soltane im Distrikt Jendouba wurden am vergangenen Wochenende sechs Tunesier der Nationalgarde umgebracht. Wegen des gestiegenen Risikos von Entführungen dorthin und weg von den Tourismuszentren am Rand der Sahara, mit Ausnahme von Reisen ausgewiesener Reiseunternehmen, ist es ratsam, keine Ausflüge in die Tunesienische Wildnis zu unterziehen.

In den Grenzgebieten zu Algerien und Libyen ist die Südbeschränkungszone zu beobachten und darf nur mit besonderer Erlaubnis der Sicherheitskräfte befahren werden. Die Betretung dieser Bereiche ist nur nach vorheriger Zustimmung des verantwortlichen Regierungspräsidiums möglich. Durch die vorübergehende vollständige Sperrung des Grenzüberganges zwischen Tunesien und Libyen bei Ras Jedir zur Ein- und Ausreise auf dem Land-weg wird den Fahrgästen geraten, sich über die derzeitige Lage bei den entsprechenden Grenzschutzbehörden zu unterrichten.

Bei den Preiserhöhungen zu Beginn des Jahres 2018 gab es in Tunesien Proteste und Vorführungen. Einige davon waren mit gewaltsamen Unruhen verbunden. In Tunesien ist die Kriminalität angestiegen. In Tunesien gibt es auch Fälle von Geldkartendelikten; es gibt auch Nachahmungen. Obwohl viele tunesische Frauen beschäftigt sind, hängt ihr Rollenkonsens, vor allem in ländlich geprägten Regionen, nach wie vor von traditionellen Strukturen ab.

Es wird den Bundesbürgern geraten, ihren Namen in die Krisenpräventionsliste aufzunehmen, um sie im Ernstfall schnell kontaktieren zu können. Tunesienreisende sollten auf eine ausreichende Reisekrankenversicherung achten, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland übernimmt, s. auch Medical Care. In Tunesien übernimmt eine von der GKV ausgestellte ausländische Krankenversicherungsbescheinigung nur die Ausgaben für staatliche Krankenhäuser, die in der Praxis in der Praxis den Anforderungen von Fachkliniken auf europäischer Ebene nicht genügen.

In Tunesien gibt es eine gute Transportinfrastruktur in den Großstädten und auf Intercity-Strecken. Der Alkoholgrenzwert liegt bei 0,3 Promille, es gibt ein uneingeschränktes Verbot von Alkohol für Anfänger und Autofahrer in der Touristik. Für touristische Aufenthalte ist der dt. Führerausweis in ausreichender Zahl vorhanden. Es wird jedoch auch geraten, den International Driving Licence mitzunehmen. Im Ramadan, dem Fastenmonat, sind außerhalb der Tourismuszentren Beschränkungen im täglichen Leben zu erwarten (z.B. Tagesschließung von Gaststätten, Kurzarbeit bei den Behörden) und eine erhöhte Sensibilisierung für religiöse Belange sowie in Bezug auf die Achtung der islamischen Sitten.

Die nationale Währung ist der tuetische Dollar (TND). Weitere wichtige Hinweise über Tunesien und seinen Tourismus sowie generelle Hinweise auf Aufenthalt und Bräuche in Tunesien erhalten Sie beim Office National du Tourisme Tunisien oder beim Fremdenverkehrsbüro Tunesien. Beim Kauf von Bettdecken empfiehlt es sich, sich nur an die vom Tourismusverband Tunesiens ONTT vorgeschlagenen Verkaufsstellen zu wende.

Hervorzuheben ist eine ausführliche Beschreibung der Ware im Verkaufsvertrag. Der Eintritt ist für Bundesbürger mit folgendem Dokument möglich: Personalausweis: Ja, aber nur bei der Buchung als Pauschalreisender auf dem Flug, wenn Buchungsdokumente zu einer Reise mitgenommen werden (Rückflugticket plus Hotelgutschein für die Zeit des beabsichtigten Aufenthalts).

Bundesbürger können sich nach der Ankunft bis zu drei Monaten ohne Visum in Tunesien niederlassen. Das von den tutesischen Grenzschutzbehörden ausgestellte Einreisedokument "Carte de visiteur non-résident" wird gelöscht und bei der Wiedereinreise vorgelegt. Im Falle einer Überschreitung des Dreimonatszeitraums wird eine Strafe von 20,-TND pro Kalenderwoche berechnet, die bei der Abreise zu zahlen ist (mit Token), ansonsten ist die Abreise nicht möglich.

In Tunesien wird von den zuständigen Stellen verlangt, dass sich Reisende mit deutscher und tunesischer Staatsbürgerschaft mit einem tutesischen Pass identifizieren (Achtung: Die Rücksendung eines tansanischen Reisepasses an eine tansanische Auslandsmission anlässlich der Staatsangehörigkeitszuweisung in den Landesverband bedeutet nicht den Wegfall der tuesischen Staatsbürgerschaft). Nach der in Tunesien international üblichen Vorgehensweise werden deutschtunesische Doppelstaaten ausschliesslich als tunesisch betrachtet und unterstehen ohne Einschränkung dem tutesischen Recht.

Jugendliche, die nicht von einem tutesischen Erziehungsberechtigten betreut werden, müssen ihre schriftliche Zustimmung zur Auswanderung haben (Genehmigung der Eltern, zertifiziert durch das Gouvernement in Tunesien oder einen tansanischen Vertreter in Deutschland). Es ist zu berücksichtigen, dass nur ein Tunesier-Nachname in einem deutschsprachigen Kinderpass den Tunesiern erlaubt, davon auszugehen, dass das betreffende Mitglied über einen tutesischen Vater auch die tansanische Staatsbürgerschaft hat und dass die Abreise aus Tunesien ebenfalls von dessen schriflicher Zustimmung abhängt.

Im Falle von Passverlust oder Passdiebstahl kann die dt. Auslandsvertretung in Tunis ein Reisedokument für die Rückreise nach Deutschland vorlegen. Die Diebstahlanzeige ist an die für den Schadensort zuständige Ordnungsbehörde zu richten. Das Zertifikat der Polizeidienststelle ("Attestation de perte") muss der dt. Auslandsvertretung in Tunis und bei der Abreise auch den tutesischen Grenzschutzbeamten vorgewiesen werden.

Es ist nicht möglich, das Land mit einem anderen Ausweis als dem bei der Ankunft vorgewiesenen zu verlassen; im Falle eines Verlusts muss ein Antrag auf Herausgabe eines Reisedokuments gestellt werden. Die Zugangsvoraussetzungen für Ausländer können sich ohne vorherige Information des Auswärtigen Amtes in kürzester Zeit abändern. Tunesien hat sehr strikte Devisenvorschriften.

Die tunesischen Dinar (TND) dürfen nicht ein- oder ausgelagert werden. Wer keinen ständigen Aufenthaltsort in Tunesien hat und beabsichtigt, einen Devisenbestand im Umfang von TND 5000 oder mehr wieder auszufuhren, muss den Betrag der Devise, die er zum Zeitpunkt der Einreise mit sich führt, angeben. Bei der Einfuhranmeldung ist darauf zu achten, dass sie an einem sicheren Ort verwahrt wird, da sonst die Möglichkeit einer Beschlagnahmung dieser Gelder und einer Geldbuße bei der Ausreise droht.

Beim Verlassen des Landes muss die Devise oral deklariert werden. Devisentransaktionen sind nach tansanischem Recht nicht erwünscht. Bevor ein Fahrzeug für mehr als drei Monaten importiert wird, ist es wichtig, sich vorher mit dem tunesischen Auslandsvertreter in Deutschland in Verbindung zu setzen. Tunesische Rechtsvorschriften erlauben die Einführung eines Fahrzeugs, das über drei Jahre alt ist, nicht über einen größeren Zeitabschnitt.

Beim Betreten mit einem Kraftfahrzeug wird eine Verkehrsgenehmigung für das Kraftfahrzeug für drei Monate ausgestellt. Im Pass des Inhabers sind die Daten des Fahrzeuges vermerkt, da das Auto in Tunesien nicht ohne Zollzahlung verkauft werden darf. Beim Verlassen des Landes mit dem Auto wird der Eintrag wieder mitgenommen. Zur Vermeidung von Problemen an den Grenzen wird daher dringend angeraten, beim Gebrauchtwagenkauf die aktuelle Daten des Besitzers in die Fahrzeugpapiere des verantwortlichen Straßenverkehrsamtes einzutragen.

Selbst bei Fahrzeugdiebstahl sind in der Regel beträchtliche Zölle zu zahlen. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, eine Versicherung zur Deckung der oben genannten Gefahren abzuschließen. Das Abhandenkommen oder der Entzug der Fahrzeugpapiere oder des Führerausweises ist unverzüglich der für das Gebiet verantwortlichen Tunesischen Polizeidienststelle zu melden. In Tunesien wird der Drogenbesitz auch in kleinsten Stückzahlen mit einer Freiheitsstrafe von mind. 1 Jahr und einer Geldbuße ahndet.

In Tunesien sind schwule Taten nachweisbar. In Tunesien ist die Bekämpfung der Kinderprostitution bis auf wenige Ausnahmefälle untersagt. Für Einträge aus infektiösen Gebieten ist eine Gelbfieber-Impfung obligatorisch. Für die direkte Einfuhr aus Deutschland ist keine Impfung gegen Gelbfieber erforderlich. Generell rät das Auswärtige Amt, die üblichen Impfungen nach dem aktuellen Impfenkalender des Robert-Koch-Instituts für Kind und Erwachsener während einer Fahrt zu prüfen und durchzuführen (siehe http://www.rki.de).

Hepatitis A, Hepatitis B und Hepatitis B sowie Hepatitis B werden als Reiseschutzimpfungen, bei längerem Aufenthalt oder Sonderbelastung und weltweitem Auftreten in Tunesien bei geringer Frequenz (Prävalenz 0,1%) befürwortet. Sexueller Kontakt und der Gebrauch von Drogen (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) sind prinzipiell ein Wagnis.

Die Verwendung von Kondomen wird immer geraten, besonders wenn man gelegentlich Bekanntschaften macht. Achten Sie darauf, dass Sie die Flüge von Ihrer Ration fernzuhalten. Mit dem Bad im Frischwasser existiert bei den Herren Giafsa und Shott Djerit die Möglichkeit der Übermittlung einer Bildharziose herzförmig. Im Prinzip wird allen Passagieren nachdrücklich geraten, im Falle eines Notfalls eine internationale Krankenversicherung mit Rückgabemöglichkeit abzuschließen. Diese sind nicht anstelle der ärztlichen Beratung gedacht, sondern für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Zielland, vor allem für längere Aufenthalte vor Ort.

Bei kürzeren Fahrten, Eingaben aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den jeweiligen Gegebenheiten des Fahrgastes abweichen. Der weltweiten Bedrohung durch Terroranschläge und Kidnappings steht nichts mehr im Wege. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit dem 1. Januar 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Selbst wenn es zurzeit keine konkreten Anhaltspunkte dafür gibt, dass in Deutschland die Auslandsinteressen gefährdet sind, kann nicht auszuschließen sein, dass auch Bürgerinnen und Bürger oder in Deutschland ansässige Institutionen im In- und Ausland Zielscheibe von terroristischen Gewalttaten werden. Besonders gefährlich sind Angriffe in Staaten und Gebieten, in denen sich die Angriffe bereits wiederholten oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ einfach durchzuführen sind oder in denen die lokale Bevölkerungsmasse die Unterstützung von Terorristen hat.

Die Empfehlung des Bundesauswärtigen Amtes an alle Fahrgäste lautet: Sicherheits- und situationsbewusstes Agieren. Es wird den Bundesbürgern geraten, sich auf die Krisenvorsorgeliste "Elefand" des Auswärtigen Amts zu setzen, egal welches Landes und welche Aufenthaltsdauer sie haben: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Auslandskrankenkasse oder Ihrer Auslandskrankenkasse, ob es für Ihre Reise eine ausreichende Selbstbeteiligung gibt. Diese übernimmt auch die in Deutschland anfallenden Reisekosten für einen Notfall.

Spitalkosten, Heimflug) und kann alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen. Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Steuerbehörden empfehlen, keine Risiken einzugehen und prinzipiell auf die Mitnahme von Gegenständen aus Naturschutz. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können.

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