Taucher Thailand

Divers Thailand

Die Taucherin ist eine Soldatin der australischen Streitkräfte. Freitag, der Tod eines Navy Seal Tauchers trübte die Hoffnung. Es wurde ein Rettungstaucher getötet. Der Rettungseinsatz in Thailand senkt den Sauerstoffgehalt. Eine Taucherin starb, nachdem sie den Jungen Luftflaschen gebracht hatte.

Thailand: Diese Taucher haben die Kleinen aus der Grotte gerettet.

Doch nach 17 Tagen des Zittrigens und Zitterns kam die Erlösung: Taucher konnten die vier letztgenannten und ihren Lehrer aus einer thailändischen Grotte retten. Auf einem Rundgang durch die Tunnels war die Thai-Fußball-Mannschaft von Wassermassen überrumpelt und gefangen worden. Alle Fußballspieler hatten keine Taucherfahrung, weshalb die Fachleute sie ins Boot mitnahmen.

Einige Orte in der Grotte waren aufgrund des angesammelten Wassers sehr schmal. Welche sind die tapferen Taucher? Darunter war nicht nur der Brite Rick Stanton, der die Kleinen in der Grotte aufgespürt hat, sondern auch seine Dänen Ivan Karadzic und Claus Rasmussen. "Die Kleinen hatten zwei Tauchanzüge aufeinander gelegt, damit es ihnen nicht zu warm wurde.

In Australien kam der Doktor Richard Harris auf die ldee, den Jungs und ihrem Coach Sedativa zu geben. Dadurch sollen Panikanfälle unter der Wasseroberfläche verhindert werden. Bis zum Ende der Mission führte er die Kleinen aus der Höhlen. Nur neun Tage später, in denen es keine Anzeichen von Leben gab, wurden die 11- bis 16-jährigen Jungs und ihr Betreuer von Grottentauchern aufgedeckt.

Die Wassermassen in der Grotte drohten noch weiter zu ansteigen. Kaum hätten Fachleute gedacht, dass es möglich wäre, das Gespann in einer Wassertiefe von vier Kilometer durch die weitgehend geflutete Grotte aus ihrem Schutzgebiet zu holen. Siman Kunan gilt als versierter Taucher und sollte die Reise vorzubereiten. Bei seinem Tauchgang ging ihm der Atem aus und es ging ihm ertrinken.

Höhlen in Thailand: Taucher-Tod im Schatten der Rettungsmission

Der Rettungseinsatz für die in einer Grotte eingeschlossenen Jungs hat in Thailand einen starken Dämpfer: Ein Taucher ist bei der Operation gestorben. Gerade ein früherer Elite-Taucher der Thai Navy, der als Volontär teilnahm, wird während seiner Mission getötet. Gerade als er selbst Sauerstoffflaschen in die Grotte brachte und auf dem Weg zurück zu wenig Sauerstoff hatte.

"Nach dem Absetzen der Druckluftkartuschen hat er auf dem Weg zurück das Bewußtsein verloren", erläutert der Kommandant der Taucher. Eine Kollegin hatte umsonst probiert, den Taucher wiederzubeleben. "Und dann brachten wir ihn in die dritte Kammer der Grotte und versuchten es erneut, aber umsonst. "â??Der Todesfall von Saman Kunan lenkte unsere Aufmerksamkeit auf ein Problem: Der Oxygengehalt in der Höhle ist rÃ?cklÃ?ufig - nach Angaben der Rettungsdienste lag er derzeit bei rund 15 Prozent.

In der Regel liegt der Sauerstoffanteil in der Raumluft bei etwa 20 vH. Deshalb soll nun ein Schlauch in der Kabine gelegt werden, durch den hindurch ein Luftsauerstoff geleitet wird, so dass die Truppe mehr Atemluft hat. Weil es beweist, wie groß die Gefahr des Grottentauchens ist - und wie riskant der Versuch ist, die Kleinen aus der Grotte zu holen.

Kniestief in der trüben Flut stehend, Bohren von Löchern in den Felsen, um noch mehr Leitungen zu legen, um das gefrorene Gestein aus den Korridoren der Grotte zu pumpten. Da wird es mehr geben, beinahe die Hälfe der Grotte ist bereits zugänglich - die Hälfe der Korridore, die vier Kilometern, die die Jugendlichen bewältigen mÃ?

Die Gouverneurin der Woiwodschaft Narongsak sagt: "Wir fördern ständig frisches Trinkwasser, aber es kommt immer wieder herein, unabhängig davon, was wir tun. "Tag und Nacht sind die tausend Helfern bemüht, die zwölf Jungs und ihren Betreuer zu Fuss aus der Grotte zu holen. Ausserhalb der Grotte haben sie Staudämme gebaut, um zu verhindern, dass Niederschlagswasser in die Korridore gelangt.

Warte bis nach dem Missionszeit? Die Elf- bis 16-Jährigen stecken seit knapp zweiwöchiger Zeit mit ihrem Ausbilder in der Grotte fest. Aber sie werden ständig von Ärzten betreut und von Taucher begleite. Falls die schwächeren Kleinen nicht rausgehen können, weil das Meer noch zu hoch ist, und wenn sie nicht raustauchen können - wenn ein ausgebildeter Taucher dahinscheidet - müssen sie vielleicht bis zum Ende der Regenzeit im Monat September in der Grotte aufpassen.

"In der Zwischenzeit, am Eingang zur Grotte. Sie heißen "Lucky 13", die Glückliche 13 - und trotz der Unsicherheit, wann ihre beiden Jungs endlich aus der Grotte kommen werden, sind die Mütter dankbar: "Ich habe das Gefühl, dass mein Junge ein zweites Zuhause hat, ich weiss, dass er nur zu 50% eine solche hatte.

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