Spinnen auf den Seychellen

Bespitzelungen auf den Seychellen

sollten die großen "Spinnen" nicht mehr auf den Seychellen sein? interessant und beängstigend zugleich, die großen Palmenspinnen auf den Seychellen. Archivmaterial von Palm Spider auf den Seychellen. Der Kokosnuss sieht viele Büsche, Spinnen, grün so grün. Ich habe eine einzige Spinne gesehen, am Strand in den Bäumen.

Die Seychellen - Meldungen über Riesenspinnen

Hallo, ich war noch nie auf den Seychellen, aber ich bin sehr interessiert und möchte wissen, wie es mit Spinnen dort aussieht? Hier..... Es ist mir bekannt, dass Spinnen (Palmenspinnen) in großer Anzahl vorhanden sind. Aber was man immer über die Seychellen lest, ist alles andere als angenehm für Menschen mit einer Fantasie Es soll große Tiere (Wolfsspinnen!?) gegeben haben, die auch oft im Bad zu finden sind oder so Selbst der gleichnamige Klang ist unheimlich!

Auf den Seychellen ist die Palmenstern die einzigste Art, die es gibt. Sie bildet -DRAUSSEN - große Netzwerke und setzt sich immer gut sicht- und völlig bewegungsfrei in die Höhe. Einmal habe ich eine solche Spinnmaschine photographiert und das Bild wurde mehrmals in einer öffentlich zugänglichen Bilddatenbank mitgebracht.

Ich habe in über 15 Jahren und 9 Übernachtungen auf den Seychellen in verschiedenen Unterbringungsmöglichkeiten NIE etwas erlebt, mit dem die Menschen Sie an einer wunderschönen Fahrt hindern zu wollen scheinen. Die einzigen Spinnenarten, die es auf den Seychellen gibt, sind die Palmenspinnen", so @rechtsanwaltkroemer.

Bild: Palmenspinne - Seychellen, Mohammed.

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Reisebericht Seychellen: "2006".

Dann kam Jane zu uns und fragt uns, ob wir ihr Ferienhaus in Machabée im Monat Dezember mieteten. Isabel kam eines Tags von der Firma nach Hause und sagte: "Ich sprach mit Frau und sie sagte mir, dass ihr Zuhause auf der Insel Mahe bis November frei sein würde. "Hm, Seychellen - nicht schlecht!

Ein paar Tage lang ist nichts passiert, aber die Seychellen wären nicht so schlimm. Ich frage meine Kolleginnen und Kollegen, ob sie schon einmal auf den Seychellen waren. "Oh, du fährst auf die Seychellen! "Bald wurde ich " Die Seychellen Günter " genannt. Als ich es ihr sagte, klang im Hinterkopf ein brüllendes Gelächter: Istabel verbarg mir, dass Jane und ihr Schwäger Vincent uns vom Flugplatz vertrieben hatten.

Auch ein kleiner Mini-Supermarkt war in der Umgebung und es gab einen eigenen Sandstrand. In den Büschen, in den Wäldern und in den Telegraphenmasten gab es Ã?berall gewaltige Spinnen, was Isabel schon etwas beunruhigte. Sie sagte auch, dass sie ungefährlich seien und nicht ins Gefängnis kamen. Die Spinne - sie - stand im Balken unter der Zimmerdecke und da Janes Zimmer so hoch sind, konnte man es auch nicht erreichen.

So sollte sie mich nicht einstellen, alle Haustiere auf der ganzen Welt sind absolut unbedenklich und Spinnen sind auch hilfreich. Als sie nur darauf hoffen konnte, dass das Tier nicht unter die Türe passte, ging sie widerstrebend in das Zimmer, wo die folgende Kreuzspinne neben dem Doppelbett auf sietete.

Die Vogelspinne heißt Olga. Weil es kaum eine Chance gab, das Rind zu beseitigen und Olga sich nicht anstrengte, auf freiwilliger Basis zu gehen, hatte Isabel ihr ohne weiteres einen eigenen Vornamen gegeben. In einer Show über Spinnenphobie hatte sie einmal mitbekommen, dass man weniger Furcht hat, wenn man den Spinnen einen eigenen Spinnennamen gibt und sie als Haustiere aufnimmt.

Das ist natürlich totaler Unsinn, denn Olga ist ekelhaft geblieben. Außer Olga gab es noch zwei weitere kriechende Tiere in ihrem Zimmer, die sie nicht richtig war. Vermutlich Angehörige von Olga. Als wir sehr schnell aufstanden, hatten wir einen Termin mit Frau H. auf dem Jahrmarkt. Sie haben wir in Victoria kennengelernt und das Wesentliche im Supersportgeschäft gekauft.

Sie hatte ihre ganze Gastfamilie bei sich und ich war beunruhigt, dass es keinen Raum für unsere Shoppingtouren in dem Kleinwagen gab, aber irgendwann passten alle zusammen. Dann stellte sie Isabel Olga vor, was Olga nicht sehr beeindruckt hat. Aber Jane entschied: Olga muss gehen! Vincents (, der Gott sei Dank auch mit uns gekommen war) bekam dann einen großen Stab, nahm Olga aus dem Holz und setzte einen Schub direkt in ihr Innerstes.

Die Olga war weg. Um die Mittagszeit nahmen wir den Autobus (wie sonst?) nach Beau Vallon und liefen am Meer herum. Das Beau Vallon ist die Touristenhochburg hier auf der ganzen Welt und etwa 15 Autominuten von Machabée enfernt. Dennoch war der Sandstrand nahezu ungenutzt und die 3 Häuser durften nicht mehr stören.

Sie aßen für 10,00, nahmen den Autobus nach Victoria und besuchten die Stadt. Aber dieser dumme Sandstrand war nicht annähernd so wunderschön, wie ich es mir vorgestellt hatte. So war es auch. Zum Autofahren. Der Günter tankt sich sanft und fühit sich hier inzwischen sehr wohl.

Wir waren heute Morgen wieder am Sandstrand von Beau Vallon. Die Anreise mit dem Autobus ist verhältnismäßig kurz und der Sandstrand ist in Ordnung. Günther war im Boot, ich nicht - nur mit den Beinen. Wir wollten heute über Praslin nach La Digue und so mussten wir früh aussteigen.

Die Jane hatte uns am gestrigen Tag einen Transfer zum Hafengelände besorgt. Unser Chauffeur Basil holt uns um 06:30 Uhr ab, um uns nach Victoria zu bringen. In Praslin angekommen, fuhren wir mit dem Speedboat und dann mit der Faehre nach La Digue. Die Digue gilt als absolute paradiesische und damit wohl die wohl attraktivste Insulaner der Seychellen.

"Neben einigen elfenhaften Schönheitsfiguren sollen die Sandstrände absolut verlassen und verlassen sein", sagte Günter. Die Fahrt nach Praslin war ausgebucht - mit meist deutschsprachigen Urlaubern, die dann zusammen mit uns auf die Autofähre nach La Digue wechselten. Du kannst nicht mit La Digue mitfahren. Als ich das Fahrrad meiner Großmutter das erste Mal fuhr, war es vor 30 Jahren, und jetzt soll ich auf einem dummen MTB im ganzen paradiesischen Gelände unterwegs sein.

Die Sattelhöhe war zu hoch, der Holm zu tief, aber Günter sagte, es müsste so sein. Als ich bereits unterwegs war, rief der Fahrradverleih hinter mir noch auf Deutsch: "Links fahren" und Günter schrie: "Rechts abbremsen! In der Zwischenzeit ist Günter neben mir gefahren und erklärt: Die meisten Räder hätten keine Rückwärtsbremsung mehr und ein MTB überhaupt keine mehr.

Bald darauf kamen wir am Strand von Baccardi an, der den Namen Quelle d'Argent trägt und zwar recht träumerisch ist. Dann freute sich Günter, dass die bekannte Bacardi-Schönheit im weissen Bikini dort nicht - wie erhofft - in der Sonneneinstrahlung lümmelte, sondern ein deutsch-schwerer touristischer Bauch vor die Linse geschoben wurde.

  • das für EUR 16. Trotzdem EUR 5 teuerer als in Beau Vallon, aber trotzdem Fleckbilling; und das auf der exklusiven allerinselste. Nach dem Mittagessen nahmen wir die Fähren zurück nach Praslin, wo wir einen Drink zu uns nahmen und dann mit dem Speedboat zurück nach Mae.

Beim Eintreffen im Victoria-Hafen nach einer knappen Std. war es schon finster und basilikum wartete auf uns. Zuhause gab es Weine und Cracker und ich konnte Günter davon überzeugen, die Räume zu wechseln. Aber heute waren wir wieder am Meer, lästige Krebse. An den Stränden gibt es kleine, leuchtende Sandkrebse, die seitlich durch das Gebiet ziehen.

Sie war da und sprach Günter am Morgen mit ihm über die Grenze zum Schenkel. Sie sagte, wir sollten nicht gestört werden. Dabei trug ich gar nichts und die Kunsthandwerker - die Jane vorher hereingelassen hatte - waren bereits auf dem Weg nach oben. Günther und ich wollten heute einen erholsamen Tag zu Hause sein.

Günter war so freundlich, letzteres zu übernehmen, denn ich bin zu dumm, um die Waschmaschine anderer zu betreiben. Davor musste er eine dicke Spinne nach draussen transportieren - merk dir das. Günther leitete die Baumaßnahmen, ich lese Schätzing und nach 3 Std. hatten wir oder Günter eine Klimatisierung. Es wäre mir ein wenig dumm vorgekommen, wenn Jane gerade Unbekannte ins Gebäude lassen hätte.

Die Jane flog morgen zurück nach Hannover. Wir sind heute Morgen früher aufgewacht, weil wir auf den Supermarkt in Victoria gehen mussten - kauft Eis. Als wir ein wenig in der City herumspazierten, nach dem Schiff nach Praslin fragten und schliesslich in Vincent's Hotelrestaurant landeten, wo wir natürlich Jane und Lise trafen.

Die Jane kommt heute Nacht zurück. Schon wieder am Sandstrand. Günther jagte Haien und ich krepiere oder krepiere? Das ist der Teil, den Günter für die Viecher in den Griff bekam. In Takamaka landeten wir endlich - auch ein bekannter so genannter Traumstrand: weisser und türkisfarbener Meeressand, türkisfarbener Blauhimmel und Palmgewächse.

Nach einem kurzen Moment in der Dunkelheit und den obligaten Fotos vom Strand ging es zurück nach Victoria. Eine weitere Autostunde mit dem Buss. Ausserdem weiss man nie ganz genau, wann sie gehen, und wenn man Unglück hat, kann man leicht eine ganze Std. warten. Wir wollen heute nach Praslin aufbrechen.

Günther wollte heute Morgen nicht wirklich nach Praslin fahren. Trotzdem nahmen wir wie vorgesehen den Autobus nach Victoria zum Ziel. "Auf Praslin regnete es", sagte Günter - "man kann die ganze Welt gar nicht sehen" Ja, ja, ja, man kann auch den Regentropfen anmachen.

Sie kauften in Victoria zwei Tickets für die U-Bahn. In Praslin herrschte - wie gewünscht - gutes Zeitwetter. Als erstes nahmen wir ein Taxidienst nach Ase Lazio. Einen sehr schönen Sandstrand. Prachlin ist die Tourismusinsel der Seychellen, und das war auch spürbar. Von dort aus nahmen wir wieder ein kleines Sammeltaxi (Wechsel mit dem Teig!!!) und fuhren zum Maital.

Nach einer einstündigen Wanderung durch die Landschaft kehrten wir zum Heimathafen zurück, wo der Catamaran kurz darauf ankam. Er holte uns vom Victorianischen Fischerhafen ab und brachte uns nach Hause. Aber wir sind trotzdem nach Beau Vallon gegangen, weil wir uns nichts Schöneres vorstellen konnten.

Wir haben im Strand-Hotel wieder etwas getrunken und dann haben wir ein Auto für den Rückweg genommen, weil Günter noch so viele Rubine hat. Das letzte Mal waren wir in Victoria, um zu photographieren und zu speisen - die letzte Rupie war umsonst. Der Günter ist eine gute Haushälterin. Die Basilika kam rechtzeitig um 07:30 Uhr an, um uns zum Flugplatz zu bringen.

Jeder sollte die Seychellen einmal erfahren, anfassen, riechen, hören und ergründen.

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