Seychellen Auswärtiges Amt

Auswärtiges Amt der Seychellen

Weitere Informationen finden Sie z.B. hier im Auswärtigen Amt. Aktualitäten: Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.

de) und der jeweiligen Botschaft. Auf den Seychellen bietet das Auswärtige Amt in Deutschland die folgenden Reise- und Sicherheitsinformationen. Beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes unter " www. auswaertiges- amt.de. finden Sie auch beim Bürgerdienst des Auswärtigen Amtes: www.auswaertiges-amt.de/DE/Startseite_node.html.

Auf den Seychellen: Verkehrs- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt

Es wird daher empfohlen, die Passagiere generell wachsam zu halten und die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen. Bei der Auswahl der Unterkünfte, vor allem an entlegenen Standorten, sollten die Reisenden geeignete Sicherheitsmaßnahmen wie z. B. Sicherheitseinrichtungen, Schaufenstergitter und Nachtwache treffen. Ausgehend von den Grenzen Somalias und seiner Anrainerstaaten sowie in den benachbarten Gewaessern drohen immer noch Piratenangriffe und Kapitalzufuhr.

Schifffahrten weit im lndischen Meer (um die Seychellen und Madagaskar) und vor Kenia, Tansania, Mosambik, Yemen und Oman laufen immer noch Gefahr, von Angriffen und Gefangennahmen erfasst zu werden. Skippern in den oben genannten Bereichen wird nachdrücklich geraten, die größte Sorgfalt anzuwenden. Schiffskapitänen in bedrohten Gewaessern wird nachdruecklich geraten, sich beim Maritimen Sicherheitszentrum zu registrieren.

Die Seychellen können von Januar bis Juni von Tropenstürmen durchsetzt sein. Während dieser Zeit werden die Reisenden aufgefordert, die Informationen über Hurrikane im Zusammenhang mit dem Auslandsverkehr zu sichten. Die Reisenden sollten immer in der Nähe des Strandes bleiben und nicht zu weit draußen baden. Wir empfehlen Ihnen daher unbedingt, die aktuellen Warnhinweise an einigen Stellen der Küste zu befolgen.

Auch wenn Haiangriffe auf den Seychellen sehr ungewöhnlich sind, wird an einigen Orten, insbesondere auf der Prasliner Seite, eine erhöhte Aufmerksamkeit empfohlen. Wer reist, sollte seinen Reiseleiter oder sein Haus nach der aktuellen Situation fragen. Die Risiken des Orientierungsverlustes und der Dehydrierung werden von den Fahrgästen aufgrund ihrer Insularität oft unterbewertet.

In der Regel wird den Bundesbürgern geraten, ihren Namen in die Krisenpräventionsliste aufzunehmen, um sie im Ernstfall schnell kontaktieren zu können. Für die verantwortliche Repräsentanz ist die Deutschsprachige Gesandtschaft in Nairobi zu wählen. Auf den Seychellen gibt es keine professionelle konsularische Mission in Deutschland. Verantwortlich für die Seychellen ist die Bundesbotschaft in Nairobi, Kenia. Für Notfälle ist der Honorarkonsul in Victoria, Frau Mäh, vor allem aber vor Reiseantritt erreichbar.

Es genügt der dt. Führerausweis. Die nationale Währung ist die Seychellen-Rupie (SXC), die kostenlos umtauschbar ist. Auf eine ausreichende Reisekrankenversicherung, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, sollte man achten, vgl. auch Medical Care. Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Reiseunterlagen müssen zum Zeitpunkt der Eingabe zumindest bis zum Ende des vorgesehenen Reisezeitraums gelten und noch über zumindest zwei leere Blätter verfügen. Die Reiseunterlagen müssen zum Zeitpunkt der Reise in der Regel bis zum Ende des Reisezeitraums ausreichen.

Für deutschsprachige Urlauber ist kein Visa erforderlich. Pass- und Rückflugticket, Hotelreservierung und ausreichende Finanzmittel (ca. 150 USD pro Tag) sind für die Ein- und Ausreise erforderlich. Es werden Eintrittskontrollen durchgeführt, Gelder können in Bargeld, Travellerchecks oder per Kreditkarte durchgeführt werden. Das Vorweisen eines Rückflugdokuments ist auch dann erforderlich, wenn die Reisenden auf die Seychellen reisen und von dort aus die Insel mit einem Segelflugzeugcharter aufgeben wollen und dort nicht wieder einreisen wollen.

Die Zugangsvoraussetzungen für Ausländer können sich ohne vorherige Information des Auswärtigen Amtes in kürzester Zeit abändern. Über den Umfang dieser Anweisungen hinaus können Sie nur rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder Auskünfte über Einreisevorschriften unmittelbar bei der Auslandsvertretung Ihres Bestimmungslandes einholen. Kostbare Elektronikgeräte müssen bei der Ankunft deklariert werden.

Weitere Informationen über den Import von Waren sind bei der Auslandsvertretung Ihres Bestimmungslandes erhältlich. Auf der Website des Bundeszollamtes und der Applikation "Zoll und Reise" findest du die Zollvorschriften für Deutschland oder fragst dort nach. Im Hauptsitz der Seychellenarmee ("Army Headquarters") ist das Fotografieren verboten. Für die direkte Anreise aus Deutschland sind keine Impfungen erforderlich.

Für alle Personen, die über 12 Monaten alt sind und aus einem Gebiet mit gelbem Fieber einreisen, ist eine wirksame Gelbfieberimpfung erforderlich, sieh auch www.who.int. Für eine Reisetätigkeit rät das Auswärtige Amt, die üblichen Schutzimpfungen nach dem aktuellen Impfenkalender des Robert-Koch-Instituts für Kind und Erwachsener zu prüfen und zu ergänzen, unter www.rki.de. Hepatitis A wird als Reiseschutzimpfung und für Langzeitaufenthalte oder Sonderbelastungen auch gegen Hepatitis B, Typhus, Hepatitis A, Typhus und Meningokokkenkrankheit (ACWY) impfend.

In den Seychellen gibt es regelmäßig Dengue-Infektionen, auch im Zusammenhang mit Seuchen. Sie wird in der Praxis meist von hohem Maß an Angst, Hautausschlägen und starken Schmerzen in den Gliedmaßen begleitet und trifft immer häufiger Menschen. Vor allem Kinder der lokalen Bevölkerung können in Ausnahmefällen schwere Folgen haben, einschließlich eines möglichen Todesfalls. Allerdings sind diese bei allen Passagieren äußerst auffällig.

Wegen des Risikos von mückenbedingten Infektionskrankheiten wird allen Fahrgästen geraten, - hellfarbige, den Körper bedeckende Bekleidung (lange Hose, lange Hemden) zu verwenden, - tagsüber und in den Nachtstunden immer wieder Insektenschutz auf alle offenen Stellen des Körpers aufzubringen, - bei Bedarf unter einem ( "imprägnierten") Mückennetz am Tag zu übernachten. Auf den Seychellen gibt es keine Malaria. Die Anzahl der HIV/AIDS-Infektionen nimmt vor allem in den Risiko-Gruppen (i.v. Drogenabhängige (> 5 %), Schwule (15 %), Prostituierte) zu, obwohl die Gesamtprävalenz noch gering ist.

Sexueller Kontakt und Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) sind in der Regel mit einem Infektionsrisiko verbunden. Die Verwendung von Kondomen wird immer geraten, besonders wenn man gelegentlich Bekanntschaften macht. Die Hepatitis CHepatitis C ist vor allem bei Drogensüchtigen sehr verbreit. Sie ist auf den Seychellen die am weitesten verbreitete ansteckende Ursache für den Tod in der einheimischen Population. Für alle Reiseteilnehmer wird eine Reise-Krankenversicherung mit Rückgabemöglichkeit unbedingt angeraten.

Holen Sie vor der Abreise Rat bei einem Tropenmediziner/Reisemedizin/Arzt ein und passen Sie Ihren Impfpass an, auch wenn Sie bereits tropische Erfahrungen aus anderen Ländern haben (siehe z.B.: http://www.dtg. oder/oder http://www.frm-web.de/). Diese sind nicht anstelle der ärztlichen Beratung gedacht, sondern für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Zielland, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort.

Bei kürzeren Fahrten, Eingaben aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den jeweiligen Umständen des Fahrgastes abweichen. Auf dieser Seite findest du die Anschriften der zuständigen diplomatischen Missionen und Infos zur politischen Situation und zu den zweiseitigen Kontakten mit Deutschland. Der weltweiten Bedrohung durch Terroranschläge und Kidnappings steht nichts mehr im Wege.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit dem 1. Januar 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es zurzeit keine konkreten Anhaltspunkte dafür gibt, dass in Deutschland die Auslandsinteressen gefährdet sind, kann nicht auszuschließen sein, dass auch Bürgerinnen und Bürger oder in Deutschland ansässige Institutionen im In- und Ausland Zielscheibe von terroristischen Gewalttaten werden.

Zu diesen zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Regierungsgebäude, Transportinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Züge, Boote, Busse), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Einrichtungen und im Allgemeinen große Menschenmengen. Besonders gefährlich sind Angriffe in Staaten und Gebieten, in denen sich die Angriffe bereits wiederholten oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ einfach durchzuführen sind oder in denen die lokale Bevölkerungsmasse die Unterstützung von Terorristen hat.

Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reiseund Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Trotzdem sollten sich Fahrgäste der Gefahr im Klaren sein. Die Empfehlung des Auswärtigen Amtes an alle Fahrgäste lautet: Sicherheits- und situationsbewusstes Agieren. Vor und während einer Fahrt sollten sich Fahrgäste vor und während der Fahrt gründlich über die Bedingungen in ihrem Bestimmungsland erkundigen, sich angemessen benehmen, den lokalen Massenmedien folgen und misstrauische Aktivitäten (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder in Bahnhöfen, misstrauisches Benehmen von Personen) der lokalen Polizei oder Sicherheitsbehörde anzeigen lassen.

Es wird den Bundesbürgern geraten, sich auf die Krisenvorsorgeliste "Elefand" des Auswärtigen Amtes zu setzen, egal welches Bundesland und welche Aufenthaltsdauer sie haben: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Auslandskrankenkasse oder Ihrer Gesundheitskasse, ob es für Ihre Auslandreise eine ausreichende Selbstbeteiligung gibt. Diese übernimmt auch die in Deutschland anfallenden Reisekosten für einen Notfall. Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen.

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