Seychellen 2016

Auf den Seychellen 2016

Der Workshop auf den Seychellen 2016. Der Workshop auf Praslin war sicherlich einer der Höhepunkte, wenn nicht gar der Höhepunkt meiner bisherigen Workshops. Reisebericht über unseren Segeltörn auf den Seychellen. Vom 23.01.

bis 06.02.2016. Abfahrtshafen: Eden Island, Mahe, Seychellen. Bei TXL sind alle entspannt und wir bekommen einen Trailer, der unsere Koffer direkt nach Mahé/Seychellen schickt. ÖSTERREICH 2016 Deutschsprachige Gäste führen die Seychellen weiterhin an. Die Seychellen erfüllen jede Vorstellung vom Paradies.

Auf den Seychellen 2016

Ich verbrachte in einem schönen Dorf die letzten beiden Tage, das Klima spielte nicht immer mit, und wie immer gab es einige Unstimmigkeiten, die Seychellen sind es wirklich wert, so viel ausgeben zu müssen, ein natürliches Paradies ohne Vergleich. Einkaufen in Victoria hätten wir uns retten können, der SPAR-Markt im Yachthafen ist besser geordnet und minimaler kostspieliger, Essen weggestaut, übernommenes Boot, Essen im Yachthafen. 1030 Abfahrt vom Yachthafen, 1130 Segel setzen bei NordWind mit 9 Knoten, gemütliches Segeln auf der Prachtbucht, 1500 erstes Rutenwirbeln auf der Fischk. Ein ca. 60 cm langes Jackfish, 1530 das zweite.

Beiß, ein kleiner Tunfisch mit ebenfalls ca. 60 cm, 1630 Anchor auf der kleinen Stadt Curieuse, Bucht Anse St. Jose, hier übernachten wir, Hannes kochte Tunatar und gegrillter Fische, schöne Ankerbekettung mit wunderschönem Sandstrand und Superwasser. Am Morgen stürmt und regnet es, am Morgen der blaue Sternenhimmel, nach dem Fruehstueck der naechste strömende Regenguss, das Wetter wechselt von schoen zu schoen innerhalb weniger Minuten, 1300 Ankerkurse angehoben, die Praslin Marina zum Auffuellen des Wassers und zum Bierkauf, an der Ueberfahrt wieder ein Tunfisch gefischt, mit dem Dingi aus der Marina Praslin an der Muende Anse Lamour vorbei an der Kath.....

Wasserbehälter, die bei Dream Yacht Charter für 200 Rubel gefüllt wurden, starten in die Petit Anse Bay auf der Isla de La Digue. Schöne Bay, nur Meeressand + Handflächen + große Steine + wunderschönes Gewässer, Hannes kochte Fischersuppe und Reismischung, Heckaktanker extra für die Nachtruhe. Abends wieder Gewitter und Niederschlag, ich hätte beinahe den Heckaktanker losgelassen, beim Frühstücksregen aber 30°C, mittags mit dem Schlauchboot, natürlich wie die Seehunde mit Vordrossel am Meer, zu Fuss über den Hügel, bei Niederschlag, aber sehr heiß in der nächsten Bai Grande Anse zu einer lokalen Barbeque-Hütte, am Abend Kartenspiele auf dem Schiff bei Regenregen,.... Hannes kochte Spaghetti.

Stille Nächte, morgens kein Regenguss mehr, leicht bewölkt, aber der Sonnenstand schlägt sich durch, 1030 Ankern gehoben, La Digue im Gegenuhrzeigersinn, sehr kräftige Wellen, 1130 der nächstgelegene Tunfisch auf der Linie, La Digue Marina (sehr kleiner natürlicher Hafen mit 2 Wellenbrechern), sehr kräftige Strömungen mit Windböen aus der anderen Seite, mussten das Segelschiff an den Klippen vorbeischwimmen,

dann ganz still im Hafengelände ankernd und mit einer Hecklinie an den nÃ??chsten Steinen, Landgang am Mittag, Erkundung des Dorfes, Jutta und ich fanden eine Kneipe, schlieÃ?lich kÃ?hlweiÃ?e Spritzwasser, danach mit Doris und Harry eine schöne FuÃ?fahrt auf der Ile, grosse Schildkrötengesichte gesichtet, gemeinsames Abendbrot in der lokalen Fischfalle, sehr gute KÃ?che, spÃ?ter auf dem Ruder einige Rumeimer.

5.30 Uhr, Frachter liegt gleich neben uns, sehr lauter aber auch lustigerweise auf den vielen hoppala´s, Transfer auf die andere Seite des Hafens, Shopping, 3 gerettete Wasserschildkröten, Segeln zur Praslin Marina, kurzes Befüllen des Wassertanks, Kauf von Mineralwasser und Glas. 1.400 Gänge nördlich von Praslin Anse Lazio, starke Wellen, die Bucht Anse Lazio sehr schoen, aber nicht zum Uebernachten geignet, zu viel Sturm und Wellen, ok, wir fuhren wieder hinunter in die Bucht Anse La Farine, 2 Thunfischfänge, gesichertes Dinner, heute Doris + Harry + Tom Koch, ich schlage zu, ruhige und windstille Nach.

9.00 Uhr wie jeden Tag Harry und Hannes das Boot abwaschen, die Mädchen beschwören ein Fruehstueck, 11.00 Uhr auf der Fregatte, sehr starke Wellen, 12.30 Uhr Gelber Thunfisch erwischt, die ganze Schoenheit der Schoenheit, Bucht Anse Parc Anchor geschleudert, alle waren ueber freien Wasserwanderung von der Schoenheit erfreut, 1600 Rueckfahrt zur Schoenheit in der gewohnten sicheren Ankerbekunigung Anse Cocos, Hannes kochte die Yellow Thuna zu Tatar und Steaks, Ruecksichtnahme.

Mädchen beschwören wieder ein wunderbares Fruehstueck, Lounge bis 1230, setzen die See und reiten unter Segeln mit ca. 7,5 kn bei mäßigem Nordwind, Ankunfts Marina Eden Island 1730, flott im SPARMARKT viel gebrautes Butterbrot + Sekt + Soda und sehr wenig Bäckerei, Tabelle für´s Dinnerreserve, in Tamassa den allerletzten Anlauf.

Morgens, bei schönem Klima, füllt man die Wasserbehälter und stellt das Schiff ein, frühstückt, macht sich um 11:30 Uhr in der Bucht Anse Major auf den Weg, Relaxtag, 17:00 Uhr Fortsetzung in der Ankerkasten Port Launay, ein Mann auf einem Surferbrett (Steve) kommt zu uns aufs Schiff und offeriert uns für 15 pro Person, um ein Essen zu heraufzubeschwören, ein kurzes Crewmeeting, dem alle zustimmen, der Steinmetzer und der Angler,

Wir hatten etwas Schweinegrill und Huhn und etwas Fische mit Tomaten-Salat und Risotto, ich mochte es sehr, wir haben selbst Drinks vom Boot genommen, nach dem Abendessen haben wir mit den Jungen geplaudert und viel über die Seychellen gelernt, auf dem Boot haben wir ein paar Glas desinfiziert.

Äußerst stille Übernachtung. 0930 Ankerlifte, Ausflug in die vielleicht wohl hübscheste Bay Boileu, 1500 weiter in die Bay Anse Soleil, gemütliche Bar, wo wir auf Tom´s anstoßen, Geburtstagsfeier, am Vorabend Hannes Steaks kochen, stille Nachtruhe. 9.00 Uhr Doris + Harry + ich fuhr mit dem Schlauchboot in die benachbarte Bay Anse la Mouche zum Shoppen, nach langer Suche fand ich den Indianer, kein Sandwichbrot und kein Obst, sondern sehr billiger Rosenwein und Limonadenwasser, als wir zurückkamen war das Fruehstueck bereits fertiggestellt, 1400 Fortfahrt zur Bay Anse Takamaka, schoene Bay mit Superwasser zum Rumschnorcheln und ein Rueckrestaurant mit Bar = BATISTA, sehr gut verspeist, stille Nach....

Wunderschöne Schnorchelbude Anse Takamaka..... Am Morgen ein kurzes Regenguss, dann das beste Klima, alle waren lang zum Planschnorcheln, Harry folgte einer Schildkröte im Wasser, 1200 Ankern gehoben, weiter zur Bay Banyan Tree = Anse Intendance, sehr schoene Bay mit Hotelkomplex, ungluecklicherweise hatten sie nur warme Bieren, weiter zur Bay Cappuchino, wo wir uebernachteten, Hannes kochte Beef Stroganoff im Seychellen-Stil, Cube evening, Ruhe nach.

Die beiden fischten mit dem Schlauchboot, Berni und ich spülten das Cockpit hinunter, nicht zu vergessen....... aus. Die Doris spülte jeden zweiten Tag den Boden des Salons, die Mädchen zauberten ein Fruehstueck, 1030 Ankern hoben sich in Rue Anse Royal, 1130 um uns herum und wir waren auf Grund gelaufen auf einem Felsenriff, ein Schiffskapitän von Moorings war in der Naehe und zog uns mit seinem Dingi hinunter, unser war kaputt, strenggenommen haetten wir gar nicht in die Bucht fahren sollen, ab 1130 war wenig Wasser,

Nach minus 1,80 Metern geschah nichts, wir setzten unsere Reise zum Yachthafen fort, das letzte Liegemanöver 1330, Reinigung des Bootes, Doris und Harry waren shoppen, Tauchen war da und überprüfte das Unterwasserfahrzeug auf Beschädigungen vom Korallenriff, alles war in Ordnung, wieder leckeres und leckeres Saftbier in der Bierbrauerei, Jutta und Lisa kochten Spaghetti Carbonara. Frühstück um 0900 und danach mit dem Auto nach Victoria, kleine Stadtrundfahrt mit Marktbesichtigung, gutes Essen im Le Cafe de L´horge, kleine Hafenwanderung, mit dem Auto zurück zum Segelschiff, Dinner im indischen Maharaja´s in der Marina.

Die Doris und Harry hatten um 0630 Tag Wache für ihren Rückflug nach Mauritius, 0930 Schiffsübergabe, alles war problemlos, unser Flieger ging nur um 2350 nach Dubai, wir konnten noch bis 2200 Uhr auf dem Boot übernachten, Jutta und ich waren immer noch nette Leute bei einem Mittagsimbiss und am späten Nachmittag sehr gut steaks, und ich aß sehr gut,

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