Beste Reisezeit Januar

Die beste Reisezeit Januar

Weshalb ist der Januar die beste Reisezeit für das Ziel - Was die Aktivitäten am Zielort sind - Was das Preisniveau ist. Die beste Reisezeit: Januar, Februar, März, November und Dezember Diese Reiseziele sind besonders geeignet für einen Urlaub im Januar, mit manchmal sehr niedrigen Temperaturen im Dezember und Januar, die beste Reisezeit in Indien, besonders Kerala ist wunderbar, um im Januar zu reisen. Der beste Reisezeitpunkt ist daher zwischen Januar und etwa Mitte April. Zwischen Januar und Mai ist es wunderbar, an der Westküste Ecuadors zu bleiben.

Feiertage im Januar

Im europäischen Raum herrschen kalt, regenreich und tief. Aber es gibt auch Sonnenabschnitte, die zum Mitfahren in die einzelnen Skigebiete anregen. Die europäischen Gegenden, die im Januar vergleichsweise heiß sind, sind Andalusien in Spanien und Gibraltar, im Januar der klare Liebling. Das dort herrschende milde Klima wird von vielen Reisenden als Flucht vor der Winterkälte in Deutschland geschätzt.

Zu dieser Tageszeit werden auf den Kanarischen Inseln tagsüber 20 bis 23°C und bei einer Wassertemperatur von etwa 19°C erreicht. Wenn Sie einen speziellen Feiertag verbringen möchten, sollten Sie auf jeden Fall im Januar nach Teneriffa kommen. Die Schneebedingungen am Tee sind so gut, dass Sie Ihre Ski oder Ihr Board am Morgen unter die Füsse stellen und bei angenehmen Nachmittagstemperaturen am Meer ausruhen können.

Wer im Januar in seinem Urlaub richtig Wärme haben will und vor allem mit Bad und Sonne zu tun haben will, muss weiter weg sein. Die Luft- und Wassertemperatur von durchschnittlich 20-25° C und das beste trockene Badegewitter sind auf nahezu allen Karibikinseln gewährleistet, wo die Hurrikansaison im Januar endlich zu Ende ist.

Von einem hellblauen Sternenhimmel strahlt die Inselsonne in diesem Jahr den ganzen Tag über und es ist nur mit einer niedrigeren Feuchtigkeit zu erwarten. Darüber hinaus sind die Erlöse nach den Weihnachts- und Neujahrshochs im Januar wieder gesunken und die Hotel- und Strandbesuche sind weniger überlaufen. In der südlich der karibischen Grenze zum Sunshine State Florida sind die Minusgrade zu Jahresbeginn hoch genug für einen Sommerurlaub mit 22°C am Tag.

Auch für einen Besuch in Mittelamerika und an der Nord- und Nordwestküste Südamerikas sowie auf den Galapagosinseln ist der Januar die empfohlene Zeit. In diesem Teil der Erde ist es dann vergleichsweise kalt, sehr heiter und die Temperatur ist zwar schön hoch, aber nicht zu hoch. Ab sofort können die Messebesucher auch mit einer geringeren Feuchtigkeitsgehalt gerechnet werden.

Als weiteres Grundargument für eine Mittelamerikareise im Januar gilt, dass jetzt, nach dem Aufbruch der Weihnachtszeit, die Reisepreise wieder niedriger sind und es weniger Feriengäste in den Häusern und an den Sandstränden gibt. In höheren Binnengewässern können die Außentemperaturen jedoch in der Nacht nahe dem Gefrierpunkt sinken. Im Januar ist das Reisklima in den nordamerikanischen Großwüsten erfreulich.

Für diejenigen, die neben einem Strand-Urlaub auch Hin- und Rückreisen machen wollen, bietet sich zu Jahresbeginn Südostasien und der Indianische Kontinent an. Die Taifunsaison ist im Januar in der ganzen Gegend vorbei. Bei 20-25°C am Tag ist es zwar kalt, aber nicht zu kalt. Außerdem ist die Feuchtigkeit im Januar niedrig und die Sonnenschein ist den ganzen Tag über von einem fast wolkenfreien Sternenhimmel umgeben; somit beste Voraussetzungen, um bei Rundfahrten die Landschaft und ihre Menschen zu erforschen oder eine Rundfahrt mit einem Badeferienaufenthalt zu verbinden.

Aufgrund der günstigen Witterungsbedingungen in Süd- und Südostasien ist der Januar jedoch Teil der Nachsaison. Doch auch viele Strandgebiete in Süd- und Südostasien haben im Januar ihren ganz eigenen Charme und sorgen für ein angenehmes, mildes Raumklima mit einer vergleichsweise niedrigen Luftfeuchtigkeit und ruhigem Meer. Darunter die Westküste Malaysias mit Peñang und Thailand um die Insel Puket, wo es während der Dürrezeit beste Voraussetzungen für einen Badeferienaufenthalt gibt.

Wenn Sie sich für Ihren Januarurlaub etwas ganz Spezielles gönnen wollen, sollten Sie einen Blick auf die maledivischen Inseln werfen. Weil der Nordost-Monsun zu dieser Zeit Trockenwetter, blauer Sternenhimmel, viel Sonne und eine kühle Seebrise mit einer Temperatur zwischen 25-30°C mitbringt. Januar ist ideal für Badegäste und Diversen, da das Wasser zu dieser Jahreszeit am saubersten ist und somit ideal für die Beobachtung der herrlichen Riffe und Trophäen.

Ein weiterer Grund für einen Besuch auf den Molukken im Januar ist, dass nach dem Ende der absolut hohen Saison um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel die Erlöse wieder moderater sind. Dennoch sollten Gäste ihre Tour früh genug einplanen, da die besten Skigebiete ansonsten ausverkauft sind. Für diejenigen, die die Araberhalbinsel (z.B. Dubai oder Oman) bereisen wollen, ist der Januar der Reismonat par excellence.

Im Laufe des Tages liegt die Temperatur zwischen 24 und 29 Celsius und die Temperatur des Wassers sinkt nie unter 22 Celsius. Aber auch die geringen Niederschläge fallen nicht zuletzt im Januar und sorgen zudem für angenehme Klimabedingungen. Nordafrika ist im Januar verhältnismäßig kalt, wenn man auf vereiste Nächte eingestellt ist, kann man jetzt z.B. die Sahara ergründen.

Im Januar kommen auf dem kontinentalen Afrika eine ganze Palette von Reisezielen für einen Ferienaufenthalt in Frage. Das beste Reiseziel für eine Reise im Januar ist Ostafrika. Im Januar haben Tansania und Kenia für Naturliebhaber viel zu tun. In Ostafrika herrschen 25-26°C im Gebirge und 32°C an der Kueste.

Kaum eine Bewölkung am Sternenhimmel und kaum ein Regent. Aber dank der hier beginnenden Niederschlagszeit präsentiert sich die Landschaft in grünem Glanz. Aufgrund des Regens sind viele Hänge überflutet, so dass der Januar für Safarifahrten im Süden Afrikas nicht sehr gut ist.

In Südafrika, aber in der Cape-Region, ist im Januar ein sehr gutes Reisezeitwetter zu finden. Auch die relativ coole und weniger schwül geprägte Dürrezeit mit 25°C läd Sie im Januar ein, die Staaten Westafrikas und Zentralafrikas im Norden des äquators zu besuchen. Außerdem vernebelt der Desert Wind "Harmattan", der ab Januar in Westafrika blasen kann, den Feiertagsspaß ein wenig.

Auch im Januar sind die Kapverden, die "Inseln des unendlichen Sommers", ein attraktiver Zielort. Das trifft besonders auf Gäste zu, die dort zum Spazierengehen, Windsurfen und Windsurfen unterwegs sind. Das Wasser und die Raumluft sind dann mit 21°C im Durchschnitt nicht zu warm und es gibt kaum Niederschläge.

Hinzu kommt, dass die Nordostpassatwinde im Januar besonders massiv sind. Wenn Sie weit weg von hier in die Südhalbkugel fahren wollen, finden Sie im Januar beste Sichtverhältnisse. Neuseeland, Tasmanien und Patagonien haben die größten Januartemperaturen, der Sturmwind ist weniger heftig und die Regenfälle sind verhältnismäßig niedrig. Im Januar kann es aber auch zu abrupten Veränderungen kommen, vor allem in den Bergen.

Die Tatsache, dass alle Hotel- und Nationalparkanlagen offen sind und alle Verkehrsverbindungen einfach zu bedienen sind, sprechen ebenfalls für einen Aufenthalt zu Beginn des Jahrs. Im Januar ist auch die Zeit, in der die Besucher mindestens die Küstenregionen der Antarktis besuchen können. Sie ist nicht nur die wärmsten Phasen des ganzen Jahrhunderts mit Minusgraden, sondern auch bis zu 24 Std. lang leuchtend.

Deshalb ist eine Bootsfahrt durch die antarktischen Wasser im Januar etwas für Menschen, die etwas ganz Besonderes erfahren wollen. Auch für Whalewatcher und Wellenreiter ist Hawaii im Januar eine gute Zeit. Aber der Januar ist einer der besten Jahre für die Walbeobachtung. Die Bergregionen Europas und Nordamerikas bieten ideale Voraussetzungen für alle, die im Januar auf klassische Weise Ski fahren wollen.

Im Januar sollten Sie trotz der günstigen Schneelage nicht nach Skandinavien, Saudi-Arabien, sowie Nord- und Zentralasien aufbrechen. Dort wird es dann nicht nur mit einstelligen minus Grad Celsius äußerst kühl, sondern das Licht des Tages entfaltet sich auch nur kurz im schwarzen Windmonat Januar. Von Ausflügen nach Indonesien, auf die Seyschellen oder nach Polen im Januar ist abzuraten - hier ist die regnerische Zeit.

Madagaskar, Réunion und Mauritius können im Januar von Wirbelstürmen heimgesucht werden.

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